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Amt Bordesholm

Ortsentwicklungsplanung für die Gemeinde Brügge

Beteiligung startet bereits in der kommenden Woche

Für die Gemeinde Brügge wird ein Ortsentwicklungskonzept durch das Lübecker Planungsbüro BCS STADT + REGION erstellt. Die zentrale Frage dabei ist: „ Wie soll sich die Gemeinde Brügge in Zukunft entwickeln?“. Neben einer Bestandsanalyse wird eine umfassende Bürgerbeteiligung durchgeführt. 

Bereits zu Beginn des Planungsprozesses erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich aktiv zu beteiligen und ihre Wünsche, Kritikpunkte und Ideen für die Zukunft der Gemeinde einzubringen. Die Themen für das Konzept werden durch die Bürgerinnen und Bürger zusammengetragen und können z.B. von öffentlichen Einrichtungen und Bebauung über Mobilität und Gemeinschaftsangebote bis hin zu Umwelt- und Klimaschutz reichen.

Informationen werden auf der Homepage des Amt Bordesholm unter www.bordesholm.de sowie über das BCS-Mitmachportal unter www.planemit.de/bruegge (s. auch QR-Code) bekanntgegeben. 

Auf dem Mitmachportal können ab sofort Stärken und Schwächen der Gemeinde genannt sowie Ideen und Wünsche für die zukünftige Entwicklung eingebracht werden. Es wird auch eine spezielle Beteiligung für Kinder und Jugendliche angeboten. 

Zudem wird an jeden Haushalt ein Fragebogen verteilt, welcher bis Sonntag, den 01.11.2026 in der Brügger Box (Oberdorf 1A) wieder abgeben werden kann. Alternativ ist auf dem BCS-Mitmachportal ein digitaler Fragebogen verfügbar, der bis Sonntag, den 01.11.2026 ausgefüllt werden kann. 

Am Samstag, den 14.11.2026 um 14:00 Uhr soll eine öffentliche Zukunftswerkstatt stattfinden. Zu der Veranstaltung sind alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Brügge – auch Kinder und Jugendliche – herzlich eingeladen, um bereits gesammelte Ideen zu diskutieren, zu vertiefen und um weitere Ideen zu ergänzen. Der Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben. 

Das Ortsentwicklungskonzept wird mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) gefördert.

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